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KeinVerlag.de - von 0 auf 100 in drei Monaten

Im Herbst 2003, in einer etwas auftragsarmen Zeit, beschäftigte ich mich mit der Überarbeitung meiner Referenzmappe von Internetprojekten. Dabei fiel mir unangenehm auf, dass ich in letzter Zeit viele grelle, bunte Auftritte für meine Kunden gestalten musste (Entschuldigung, wenn das einer von Euch liest - aber es ist nun mal so), die meiner Vorliebe für das Schlichte und Funktionelle teilweise diametral zuwiderliefen.

Also beschloss ich, mal eine Designstudie zu machen, die ausschließlich in Schwarz/Weiß gehalten werden sollte und zudem noch von der Schriftart her an die gute alte Schreibmaschine (ja, ich hab meine noch!) erinnern sollte. Was lag da näher, als ein Literaturforum zu erfinden...

Ich kaufte mir also die Domains keinverlag.de und kein-verlag.de (einfach, weil ich den Namen so genial fand), lud die fertige Seite hoch und nahm sie in mein Portfolio auf. Ich legte mir 5 verschiedene Pseudonyme zu, veröffentlichte ein paar meiner eigenen Texte (um damit gleich ein paar Funktionen auszuprobieren, die ich für andere Zwecke benötigte), und vergaß das Ganze.

Etwas später stolperte einer meiner Kunden (Robby) über diese Seite und trug sich spaßeshalber ein. Seinen damals veröffentlichten (und bisher einzigen) Text findet Ihr übrigens auch heute noch hier. Wir tauschten ein paar nette Worte, und das wäre es dann wohl auch gewesen, wenn sich nicht ein erster Fremder eingefunden hätte (Tatzen)...

Kurz und gut, Ende 2003 hatten sich schon ein paar Leute eingefunden (außer den bereits erwähnten sind die zehn nächsten (noch aktiven) Autoren Anyango, TheManOnTheMoon, Alpha, Lena, Rebekka, Fallenone, Vego, JohndeGraph, Bellis und redangel) und mich mit Kritik eingedeckt. Im Endeffekt sah ich mich veranlasst, etwas freie Zeit zu opfern und ein paar mittlerweile unbedingt nötig gewordene Funktionen nachzurüsten sowie die Seite mit einer echten Benutzerverwaltung und einem Forum aufzupeppen.

Mittlerweile brauchte ich meine vier anderen Pseudonyme nicht mehr; was ich damit einem anderen meiner Kunden demonstrieren wollte - dass es nämlich durchaus von Vorteil ist, wenn man bei einer neu aufgelegten Website den Eindruck bereits vorhandener Effektivität erweckt -, hatte sich ja nun erledigt, und zwar erfolgreicher, als ich es eigentlich je wollte.

Jetzt war jedoch langsam die Zeit gekommen, mal einige Veränderungen vorzunehmen, die den Autoren den Umgang mit KV, wie wie Seite mittlerweile von den "alten Hasen" genannt wurde, zu erleichtern. Also versuchte ich, durch ein verbessertes Layout mit etwas kleinerer Schrift mehr Inhalt auf die einzelnen zu packen und begann mit der Einführung echter dynamischer Elemente. Schritt für Schritt wuchs so etwas heran, was im Laufe der Monate eine derart starke Eigendynamik entwickelt hatte, dass ich öfters, als mir lieb war, an Goethe denken musste: "Der Besen, den ich rief..."

Anfang März 2004 ging dann die überarbeitete Version an den Start - mittlerweile waren wir bei 100 Autoren angekommen.

Damit hielt ich eigentlich die Kapazitätsgrenze für erreicht - nie hätte ich angenommen, dass die Zahl der schreib- und lesewütigen Autoren kontinuierlich weiter ansteigen könnte - der Trend hält ja auch heute immer noch an...

Nun ergab sich immer eins aus dem anderen - die erste Auflage unserer Zeitschrift Sechzehn Seiten war dann schon fast eine zwangsläufige Folge aus dem gestiegenen Interesse der Autoren. Den großen Durchbruch brachte jedoch dann im Sommer der Literaturwettbewerb Zukunftstexte, der teilweise mehr als zwanzig Neuanmeldungen pro Tag (!) brachte.

Mittlerweile tauchten wir gelegentlich in Zeitungen und sogar im Rundfunk auf (siehe hier, und sogar eine Abhandlung wurde über die Seite verfasst (auch dort zu finden).

Ende Dezember 2004 war es dann wieder einmal soweit - nach zwei Monaten Vorarbeit konnte das große Update über die Bühne gehen - seitdem sieht KV so aus, wie Ihr es jetzt seht. Mittlerweile ist die zweite Ausgabe der "SechzehnSeiten" erschienen, wir näherten uns der 1000er-Schwelle (Anzahl aktiver Autoren) und haben in kleineren und größeren Grüppchen schon "echte" Treffen außerhalb der virtuellen Realität veranstaltet.

Und natürlich kommen immer wieder neue Funktionen dazu - auch wenn ich jetzt gerade (April 2005) dabei bin, nach den Projekten EndlessNovel.de und der Website des Vereins keinVerlag-eV.de die lang erwartete Schwesternseite keineGalerie.de an den Start zu schicken, die irgendwann einmal für junge bildende Künstler das werden soll, was keinverlag.de heute schon für Euch ist.


Herzlichst,
Euer Malik

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