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Jugend und mehr – oder weniger


Die Kolumne des Teams "Montagsteam"

Montag, 14. August 2017, 15:26:
Starbucksgespräche
von Sekundärstille

Achtung, dieser Text kann Spuren von Ironie enthalten!

Mit dem Bücherschreiben ist es so eine Sache. Ich beginne sehr gerne mit Büchern. Die erste Seite geht meist locker von der Hand. Man bekommt ein Hochgefühl. Das wird es!
Doch irgendwie gehen mir dann immer die Ideen aus.
„Keine Kurzgeschichte, Jan, ein Buch! EIN BUCH!“ sage ich mir dann und versuche angestrengt, weiterzutippen.
Meistens endet das Dokument dann jedoch in einem Ordner, dessen Name, „Buchanfänge“, bezeichnend ist. Ich traue mich kaum, noch rein zu schauen, denn da liegen sicher mehr als zwanzig Dateien drin.

Darüber wolte ich aber eigentlich nicht schreiben, es taugt jedoch gut als Überleitung.
Denn, um in eine gewisse kreative Stimmung zu kommen, dachte ich, setze ich mich doch mal mit dem MacBook zu Starbucks. Trinke einen Caramel Machiato und mache es jenen genialen Schriftstellern nach, die im Starbucks sitzend ihre Jahrhunderklassiker geschrieben haben.

Interessanter als der blinkende Cursor fand ich jedoch die Nebentische, oder besser gesagt, die Nebenlounges, weil es ja bei Starbucks nur diese Sessel gibt, in die man ziemlich arg einsinkt.
Links von mir waren gerade drei Vertreter einer kanadischen Freikirche dabei, ihr neues Logo zu besprechen.
Rechts wurde ein Wohngemeinschaft-Bewerbungsgespräch durchgeführt.
Ah, spannend. Spannender als die Kanadier.

Dass man, um an ein freies WG-Zimmer zu kommen, inzwischen von Assessment Center bis Tauglichkeitstest alles machen muss, um sich als idealer Bewerber herauszukristallieren, ist ja bekannt. Vom Hörensagen, weil mir ja leider das Vergnügen, in einer WG zu wohnen, bisher erspart blieb.

Für alle, die sich für die Lebensräume der Generation Y interessieren, hier nun eine subjektive Wiedergabe des Gesprächs, das da so stattfindet, bevor man jemand Neues in seine bilderbuch-Wohngemeinschaft aufnimmt:

„So, Du arbeitest unbefristet, richtig?“
„Genau, unbefristet, also man weiß ja bei StartUps nie, wie es sich entwickelt, aber dieses Mal hab ich ein super Gefühl! Wir machen wiederverwertbare Teebeutel, die man über eine App bestellen kann.“
Zustimmendes Gemurmel.
„Der Tee in den Beuteln ist aber aus fairem Anbau?“
„Nein, das ist ja das tolle, man bekommt ein Päckchen mit Samen dazu, um ihn selbst in der Küche anzubauen!“
„Genial!“

„Und, Du kommst aus München, gell?“
„Richtig, sozusagen ursprünglich. Also, nicht München, sondern Neuperlach.“
„Ah, Neuperlach, da war ich mal auf ner Party. Helge, erinnerst Du Dich? Du warst da auch dabei! Die hat dieses Mädel gegeben, wie hieß die nochmal?“
„Ah, stimmt, Lara-Joy, die Konzeptkünstlerin. Richtig, Du, da haben wir uns verlaufen, in Neuperlach. War irgendwie dann nachts voll spukie. Irgendwie jetzt nicht unbedingt das beste Viertel, oder?“
„Nein, da habt ihr Recht! Aber generell ist das Leben bei sozialen Randgruppen schon voll hipp und man kriegt auch vor Augen geführt, wie es Andere so haben. Das sensibilisiert einen! Unser Häuschen ist in ner besseren Straße. Bevor mein Vater Oberstudienrat wurde musste man halt beim Baugrundstück doch ein bisschen sparen.“

Zustimmendes Gemurmel. „Deswegen auch der Tee. Ich möchte etwas zurückgeben!“

Damit war der Kandidat eigentlich genommen.
„Ja, Du das sieht doch gut aus, oder Helge?“
„Klar, weil, also, wir sind schon bisschen vorsichtig. Und sonst haben sich nur Mädels beworben auf das Zimmer, aber mit Mädels hats bisher nie funktioniert.“
„Nee, die sind viel zu kompliziert. Du, die letzte, Grundschullehrerin im Referandariat, wollte dann für den Putzplan so ne App nehmen. Wo wir doch die Excel Tabelle haben. Die reicht ja. Und sowieso, die hat auch nie eingekauft.“

„Ach übrigens, also wir halten vom Einkauf und Putzplan her alles grundsatzdemokratisch.“
„Du wählst ja auch eher rot oder grün, richtig?“
„Ja, ich engagiere mich nebenbei sogar für die Demokratie in Bewegung, wir denken den Prozess politischer Willensbildung ganz neu. Das Motto ist, kein Parteiprogramm ist das beste Parteiprogramm.“

„Hui, das musst Du uns dann unbedingt näher erklären!“
„Also, Du kriegst das Zimmer!“

Dann haben alle erstmal mit ihrem Crunched Ice Tea angestoßen.

„Die Wohnung hat auch echt alles. Wasserkocher, Toaster, gell, top Küche halt, Kaffeemaschine auch. Helge, wie heißt die?“ „Dolce Gusto“ „Genau, aber das ist sogar die mit Milchschäumer! Und Helge hat auch ein Bügelbrett falls Du mal smart casual gehen musst!“
„Haha, ja das Bügelbrett, ich kann nämlich bügeln. Mit 18 hat meine Mama zu mir gesagt, also Junge, jetzt wird’s mal Zeit dass Du selber bügelst.“

„Und mit dem Putzen, das sollte man noch kurz besprechen.“
„Genau, wichtig ist, dass Du schon auch mal putzt. Also, wenn Du nachts stockbesoffen gegen die Badezimmerwand pinkelst, dann nicht warten, bis es am nächsten Tag jemand anderes weg macht. Aber das ist ja klar, oder?“
„Ja sicher! Kennt ihr eigentlich diesen neuen, veganen Fußbodenreiniger?“
Fragende Blicke. „Der ist genial, vom grünen Frosch oder so!“
„Helge, perfekt, siehst Du der Junge kennt sich sogar mit Fußbodenreinigern aus!“

Sie haben dann noch leergetrunken und sind glücklich gegangen. Ich auch, weil ich ja statt des Romans zumindest diese Kolumne geschrieben habe. Dann war ich in meiner Wohnung und freute mich, dass ich keine Exceltabellen zum Einkaufen brauche.

· "...mache es jenen genialen Schriftstellern nach, die im Starbucks sitzend ihre Jahrhunderklassiker geschrieben haben" - Und wer soll das gewesen sein, seit 1971? - Dieter_Rotmund, 14.08.2017 Kommentar melden

· Lieber Dieter, das war ironisch gemeint. Liebe Grüße, Jan - Sekundärstille, 14.08.2017 Kommentar melden

· Nun, der Text mach insgesamt einen, wenn ich das sagen darf, etwas naiven Eindruck. Ironisch oder nicht, es wird der Endruck erweckt, man müsse nur mit einem schicken Laptop und mit einem glutenfreien Latte Machiatto in einem Hipster-Café eines Gentrifzierungsstadtviertels sitzen, schon würde man "Bücher schreiben". Auch ist der Autor im Text überrepräsentiert - das interessiert uns Leser nun wirklich nicht, was selbiger drinkt. Die albernen Gespräche sind in der Tat viel interessanter und sollten viel stärker im Mittelpunkt stehen, finde ich. - Dieter_Rotmund, 14.08.2017 Kommentar melden

· Leider erfährt man zu selten, unter welchen Umständen und mittels welchen Schreibgeräts ein Buch entstanden ist. Von Martin Walser habe ich gelesen, daß er ein Sprachprogramm benutzt, dem er seine Werke diktiert. - Graeculus, 14.08.2017 Kommentar melden

· @Dieter: schau, ich habe ganz oben für Dich einen Warnhinweis angebracht. - Sekundärstille, 14.08.2017 Kommentar melden

· Zuviel der Ehre. - Dieter_Rotmund, 14.08.2017 Kommentar melden

· Sehr gern gelesen, man schaut hier ja sonst rein und schleicht nach den ersten zwei Sätzen wieder raus, weil man fremdbeschämt den Kopf nach links neigt und sich zusammenreißt nicht komplett in der Kommentarzeile auszurasten. Jedenfalls gefällt mir die Idee mit dem völlig überzeichneten Bild des Autors, der da im Café sitzt und (Wird man da noch mit Vornamen gerufen? ICh war ewig nicht mehr in einem) genau dem Bild entspricht was er da grad zerreißt. Gut gemacht. Hab mich dann auch gefreut, dass du dieses Bewerbungsgespräch dieser Wohngemeinschaft geliefert hast. Jedoch muss ich sagen, sind mir die Stereotypen zu straff. Bei den Teebeuteln hab ich gelacht, aber erinnere mich sowas schon mal in ähnlicher weise gelesen zu haben. Ist aber egal, passt und geklaut wird immer. Doch beim "„Der Tee in den Beuteln ist aber aus fairem Anbau?“ war es mir dann doch zu viel. Ein wenig glaubhaft sollte die Situation schon bleiben, sonst macht es ja keinen Spaß. Auch wenn das tatsächlich so war, was ich mir leider vorstellen kann, ist es halt trotzdem zu viel. Weißt du? JOa dann sind wir schon bei der doppelnamigen Konzeptkünstlerin, das ist halt auch viel zu viel des Guten. Warum nicht spooky? Angst vor Anglizismen ? Spukie ist... joa ne Joa aber sonst hast du da eine schöne kleine Kolumne gezeichnet. Aso, den ersten Satz "Achtung, dieser Text kann Spuren von Ironie enthalten!" Streichen. Irgendein Dieter kommt halt so oder so. - Isensee, 14.08.2017 Kommentar melden

· Danke für Dein Kommentar, mich freut es, dass es Dir im Grundsatz gefällt! Du hättest dabei sein sollen, bis auf die Info, dass die Käufer den Tee selbst anbauen müssen und eben jenen Namen der Konzeptkünstlerin war das Gespräch 1zu1 so. Danke für Deine Anregungen! Liebe Grüße, Jan - Sekundärstille, 14.08.2017 Kommentar melden


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